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Premium Ukraine-Krieg „Grundsätzliche Voraussetzung“ für Atomwaffen – Militärexperten analysieren Putins neue Schritte

Die Teilmobilmachung dürfte militärisch wenig nützen. Schwerer wiegt ein anderer Schritt, der letztlich zum Einsatz von Atomwaffen führen könnte.
23.09.2022 - 08:40 Uhr
Russlands Präsident Wladimir Putin bei seiner Ansprache zur Teilmobilmachung  Quelle: AP
Putins Ansprache

Am Mittwochmorgen hat der russische Präsident die Teilmobilmachung angekündigt.

(Foto: AP)

Berlin, Riga Annexionen, eine Teilmobilmachung und eine Drohung mit Atomwaffen: Die drei Bausteine sind die wohl wichtigsten Komponenten in Wladimir Putins Strategie, das Blatt in der Ukraine noch zu wenden. Vor allem mit der Gefahr einer möglichen nuklearen Eskalation will der russische Präsident Experten zufolge den Westen unter Druck setzen.

„Mit einer Annexion der Regionen Luhansk, Donezk, Cherson und Saporischschja würde er nach seiner Logik grundsätzlich die Voraussetzung schaffen, um Massenvernichtungswaffen einsetzen zu können“, sagte der frühere deutsche Botschafter in Moskau, Rüdiger von Fritsch, dem Handelsblatt.

Die knapp fünfzehnminütige Ansprache Putins am Mittwochmorgen könnte damit den Beginn einer neuen Kriegsphase markieren. Der Kremlchef hatte im russischen Fernsehen verkündet, man sei „Bedrohungen“ ausgesetzt, wegen derer eine Teilmobilmachung „vollkommen angemessen“ sei. Es gehe darum, das „Vaterland, seine Souveränität und territoriale Integrität zu schützen“. Die Sicherheit der Menschen in den „befreiten“ Gebieten in der Ukraine müsse gewährleistet werden.

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